Kanada und Alaska - wilde Natur, Freiheit und Abenteuer, Begegnungen mit Bären, Elchen, Walen und Nordlichtern, die am Himmel tanzen. Die Sehnsucht nach dem Unberührten inmitten dieser gewaltigen Natur führte den Reisejournalisten Pascal Violo schon in jungen Jahren nach Kanada. Viele Jahre später macht er sich als professioneller Fotograf wieder auf den Weg in das Land, das keine Grenzen kennt. Violo fängt magische Momente in den Rocky Mountains ein und lässt die unberührte Wildnis des Denali Nationalparks in seinen Bildern wirken. Es gelingt ihm, riesige Grizzlys ebenso wie die bisweilen rauhe Natur eindrucksvoll zu portraitieren. Und schließlich paddelt er 800 km durch die nahezu unendlichen Wälder Kanadas den Yukon entlang.
Pascal Violo bereist seit über 20 Jahren die Länder Asiens, Nord- und Südamerikas. Er zählt zu den bekanntesten Multivisionsreferenten Österreichs und ist nun zum vierten Mal auf Einladung der Volkshochschule zu Gast in Gladbeck.
Der Multivisions-Vortrag wird am Freitag, 27. Februar, 19.30 Uhr, im Ratssaal des Rathauses, Willy-Brandt-Platz, gezeigt. Eintrittskarten gibt es zum Preis von 12 Euro im Haus der VHS, Friedrichstr. 55 oder über die Homepage unter dem Link „Ticketbestellung“. Schüler:innen und Studierende zahlen die Hälfte, weitere Ermäßigungen für Inhaber:innen der Gladbeck-Card.








Baryalai Usmani musste mit 15 Jahren aus seinem Heimatland Afghanistan fliehen. Zurück blieb seine Familie. Als unbegleiteter Jugendlicher erreichte er nach einer gefährlichen Flucht Deutschland. Er wurde in die Obhut des Jugendamtes Gladbeck genommen, lernte Deutsch, besuchte die Ingeborg-Drewitz-Gesamtschule, machte sein Fachabitur am Berufskolleg Gladbeck und begann sein Studium an der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen und hat nun fast seinen Bachelor in der Tasche. Baryalai Usmani berichtet an diesem Abend über seinen Weg, in Deutschland anzukommen, über die Hürden, über die Unterstützung und über seine Hoffnungen und Perspektiven.
Seit Jahrtausenden faszinieren uns „Magische Orte“ wie Stonehenge, Mont Saint-Michel, Meteora und Carnac, die in einer von der Ratio geprägten Zeit wieder zunehmend neu entdeckt werden. Die Suche nach dem Geheimnis dieser Orte führte Hartmut Krinitz nicht nur zu weltbekannten Monumenten, sondern auf abenteuerlichen Wegen zu „vergessenen“ Stätten. Über zehn Jahre verteilt unternahm er ungezählte Reisen kreuz und quer durch Europa, vom griechischen Berg Athos über die Bretagne zu winddurchwehten Inseln im Nordatlantik und von Lappland über Deutschland weiter nach Galizien, nach Finisterra, ans Ende der Welt. Er besuchte Steinkreise und Dolmen in den weiten Landschaften Großbritanniens, Irlands, Portugals oder Schwedens, Felszeichnungen am Polarmeer und in den Alpen, Klöster und Burgen an uralten Versammlungsplätzen, mystische Gipfel und Kaps, an denen mit dem letzten Schritt auch die ewige Suche des Menschen endet.
Im Bereich der Automobilität sind Navigationsgeräte oder entsprechende Apps auf Mobiltelefonen selbstverständlich geworden. Bei Outdoor-Aktivitäten wie Radfahren oder Wandern sind Navigations-Apps auf dem Vormarsch und werden von einer stetig wachsenden Anzahl Aktiver genutzt. In einem neuen Seminar am Montag, 23. Februar, 17.00 – 18.30 Uhr, wird die App "Komoot" für kürzere und lange Touren ganz praktisch vorgestellt – am PC und auf dem Smartphone oder Tablet. Einfache Vorkenntnisse im Umgang mit dem eigenen Smartphone bzw. Tablet sind erforderlich, ein eigenes mobiles Gerät mit installierter App wird im Seminar benötigt.
Was macht uns glücklich? Wenn wir Freiheit spüren? Wenn wir mit unserer Heimat verwurzelt sind? Müssen wir einfach nur Wir selbst sein? Der Dokumentarfilm “Was uns wirklich glücklich macht” (45 Minuten) geht diesen Fragen nach und wirft einen tiefen Blick in die Gedanken seiner Protagonisten, die auf einem roten Kino-Klappstuhl Platz nehmen. Authentisch und ohne Regieanweisungen erzählen sie ihre ganz eigene Strategie mit dem Leben umzugehen und das Glück für sich zu entdecken, vom Obdachlosen über eine Ordensschwester bis hin zum Bestsellerautor. Entstanden in einem Zeitraum über zwei Jahre ging es mit dem Stuhl quer durch Deutschland, in die Tiefen der Großstädte bis zu den entlegensten Winkeln der Provinz.
Künstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Arbeitswelt schneller, als viele erwartet haben. ChatGPT, Copilot oder Perplexity sind längst keine Zukunftsmusik mehr, sondern Teil des Alltags in Unternehmen, Verwaltung und Bildung. Doch mit den neuen Möglichkeiten kommen auch neue Pflichten – rechtlich, organisatorisch und ethisch.
